Heute widmen wir uns ausführlich der kürzlich erschienenen Classics-Folge 28, „Die Geisterhöhle“. Nachdem unserere treue Hörerin Michaela Froelian, vielen auf Facebook auch bekannt als „Sheila Conolly“, die Vertonung stark kritisiert hat, haben wir sie natürlich zum Rapport gebeten. :-) Herausgekommen ist ein Interview, das eigentlich gar kein Interview ist, sondern eher ein Gespräch zwischen Machern und Fan. Jedenfalls hat es uns großen Spaß gemacht! Vielen Dank an dich, Michaela, dass du bereit warst, so ausführlich Auskunft zu geben:

JOHN SINCLAIR Classics, „Die Geisterhöhle“Michaela: Oha, anscheinend ist es euch zu Ohren gekommen, dass ich die Folge nicht besonders gut fand.

Dennis: Ganz ehrlich, das ist doch völlig in Ordnung. Die Geschmäcker sind verschieden, und jeder darf etwas doof finden, was wir gut finden.

Sebastian: Die interessante Frage wäre ja dann, was genau dir an der Folge nicht gefallen hat.

Na ja, ich hatte mich sehr auf Bill Conolly gefreut, der einer meiner Lieblingscharaktere ist – und in der Originalstory eine tragende Rolle spielt. Ihr habt ihn dagegen aus der Hörspielstory komplett herausgestrichen und außerdem auch viele Elemente neu gewichtet. Das hat mir nicht gefallen.

Dennis: Für die Änderungen gab es zwei Gründe. Erstens fanden wir das Originalmotiv – dass Bill in die Story hineingezogen wird, weil einer seiner Urahnen gegen den Dämon gekämpft hat – etwas an den Haaren herbeigezogen. Und zweites hat Bill gerade in der Hauptserie in den beiden aktuellen Mehrteilern (108-111 sowie 113-116) mitgewirkt und zusätzlich in den letzten Classics-Folgen 24-26 riesige Auftritte hingelegt. Da wollten wir ehrlich gesagt einfach einen Bill-Overkill vermeiden.

Eine Bill-Overkill? Seid ihr wahnsinnig???

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Heute kommt der letzte Teil unseres Rückblicks auf 2016. Darin sollt ihr das Wort haben – und zwar als Antwort auf das Resümee, das wir in den ersten beiden Teilen gezogen haben. Stellvertretend für alle haben wir eine Mail von Andreas Nauber herausgesucht, der sich sehr ausführlich mit den Folgen aus dem Jahr 2016 beschäftigt hat.

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John Sinclair 2000, „Das Höllenkreuz“Willkommen im Jahr 2017! – Wir hoffen, ihr seid alle gut reingekommen, und wünschen euch allen frohe und gesunde 365 Tage. Möge euch kein Leid widerfahren – abgesehen vielleicht vom Warten auf die nächste JOHN SINCLAIR-Hörspielfolge. ;-)

Heute gibt’s den zweiten Teil unseres Jahresrückblicks, und wir beginnen mit der Folge, die im Juli 2016 erschienen ist:

 

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John Sinclair Classics 25, „Dr. Tods Höllenfahrt“ (inkl. Comedy „Mein erster Fall“)Der letzte Blogbeitrag in diesem Jahr! Wir haben uns gedacht, dass es der richtige Zeitpunkt ist, um einmal zurückzublicken auf alle JOHN SINCLAIR-Folgen, die in 2016 erschienen sind. Ein seltsames Gefühl: Wie schnell auf der einen Seite das Jahr wieder mal vergangen ist (wer findet das nicht?) und wie weit einige Folgen für uns gefühlt schon wieder zurückliegen. Die Serie macht eben nicht halt und schreitet stetig voran – und wir sind gespannt, ob ihr unsere Einschätzung der Folgen teilt. Heute resümieren wir über die erste Jahreshälfte. Einen Rückblick über die SINCLAIR-Folgen der zweiten Jahreshälfte 2016 gibt es dann im nächsten Blogbeitrag, der am 6. Januar erscheint:

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09.12.2016

Unter Tage


Wir schreiben den 9. Dezember, ta-ta! Das bedeutet, dass es heute nicht nur einen neuen Blogbeitrag gibt, sondern auch die zweite Folge des JOHN SINCLAIR-Podcasts. Ihr könnt ihn hier anhören und natürlich auch auf iTunes und Lübbe.de.

Sebastian, sei vorsichtig mit den Händen!Außerdem erscheint heute Folge 112, „Tal der vergessenen Toten“ – ein Hörspiel, das aus unserer Sicht wie wohl auch aus der Sicht von euch Fans ein alles andere als gewöhnliches JOHN SINCLAIR-Hörspiel ist. Mögen andere beurteilen, ob uns diese Folge gelungen ist oder nicht – wir haben sie im Laufe der Entstehung jedenfalls außergewöhnlich liebgewonnen und möchten deshalb heute gemeinsam mit euch einen besonderen Blick darauf werfen (beziehungsweise ein Ohr riskieren, ho ho). Begleitet uns auf einer kleinen Reise in die Welt des Bergbaus!

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An American Werewolf in London.

So lautet die Antwort auf unsere Gewinnspielfrage von letzter Woche. Bekanntlich hatten wir in der Classics-Folge 27, „Wenn der Werwolf heult“, ein paar versteckte Hinweise auf diesen coolen Horror-Blockbuster von 1980 eingestreut. Auch damals ging es um ein kleines britisches Dorf, das von einem Werwolf heimgesucht wird ... wobei „American Werewolf“ wohl genauso gut als Horror-Parodie eingeordnet werden könnte (das eingedeutschte Wort „Comedy“ gab es damals, soweit wir wissen, noch nicht) – bis hin zur tragisch-schönen Sterbeszene des Werwolfs am Ende, die wiederum ihrerseits ein Zitat von „King Kong“ sein dürfte. – Natürlich haben viele von euch die Antwort gewusst. Die drei Gewinner, die wir ausgelost haben, heißen: Thomas Eiselt, Nicole Kurze und Sven Emmert. Herzlichen Glückwunsch euch dreien! Eine Mail ist bereits auf dem Weg, und die CDs (jeweils ein Exemplar von Folge 27) werden in Kürze folgen!

Helmut Zierl (als „Asmodis“ bei der Aufnahme zum JOHN SINCLAIR-Vierteiler 113-116Was ist sonst in den letzten zwei Wochen passiert? – Natürlich waren wir wieder unterwegs zu weiteren Aufnahmen. Zurzeit kompletten wir nämlich den Vierteiler, der in der ersten Jahreshälfte 2017 als Folge 113-116 erscheint. In diesen vier Teilen werden John und Suko es nicht nur mit Mandraka dem Schwarzblutvampir zu tun bekommen, sondern auch auf den Planeten der Magier reisen müssen, um dort ... nun, ja, das wird hier natürlich noch nicht verraten! Aber wir hatten bei den Aufnahmen jede Menge Prominenz im Studio. Nicht nur zum Beispiel den bekannten Filmschauspieler Helmut Zierl, sondern auch viele Gesichter aus dem SINCLAIR-Stammcast: Dietmar Wunder, Martin May, Detlef Bierstedt (alias „Bill Conolly“), Daniela Hoffmann („Sheila Conolly“), Achim Schülke („Sir James Powell“), Susanna Bonasewicz („Kara, die Schöne aus dem Totenreich“), Peter Matic („Myxin“) sowie Bernd Rumpf („Asmodis“). Ihr seht, es wird ein echter Hammer-Vierteiler werden ...

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Da ist sie nun vorüber – die 1. JOHN SINCLAIR-Convention! Was gab es da nicht alles zu sehen und zu hören: die vielen Talkrunden zu den neu geplanten Büchern, zu den englischen Hörspielen und zur Edition 2000. Aber auch Historisches mit den Informationen zu den Tonstudio-Braun-Hörspielen (inklusive der Info, dass die Neuauflage mit drei Extra-CDs abgeschlossen werden soll). Und der gruselige "Schrei-O-Mat", in dem auch Dennis gelandet ist, wie ihr auf dem Foto unten sehen könnt – zusammen mit Oliver Fröhlich, der u. a. als Co-Autor für die Heftromane schreibt. Und das Live-Hörspiel am Abend. Und natürlich Jason Dark himself, der geduldig Autogramme schrieb und Fragen beantwortete ... und am Schluss auf der Bühne selbst überrascht wurde, als plötzlich sein alter Schriftstellerkollege und Freund Fritz Tenkrat alias A. F. Morland leibhaftig vor ihm stand.

1. JOHN SINCLAIR-Convention (Zeichnung: Timo Wuerz)

Was uns beide anging, so waren wir natürlich vor allem mit der Vorbereitung des Live-Hörspiels beschäftigt. Während unten bereits die Convention eröffnet wurde, lief in einem abgetrennten Raum unter dem Dach mit den Sprechern die Generalprobe des Stücks. Und dafür, dass es die einzige Probe war und außerdem mit Rolf Berg und Charles Rettinghaus auch noch zwei Sprecher eingesprungen waren, haben wir es am Ende doch ganz gut hingekriegt, oder nicht ...? Die Resonanz, die wir von euch erhielten, war jedenfalls toll und half uns, den einen oder anderen versemmelten Gag zu verschmerzen. :-)

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28.10.2016

Folge 2000 naht!


Eben noch die Eröffnungsworte geschrieben ... und jetzt schon der zweite Beitrag! So schnell können zwei Wochen vergehen. Aber hey, in der Zwischenzeit ist natürlich eine ganze Menge passiert. So haben wir weiter an Skripten gearbeitet (gerade gestern ist die Folge 118 fertig geworden), die Live-Veranstaltung auf der Sinclair-Convention vorbereitet ... und natürlich auch noch ein paar Aufnahmen absolviert.

John Sinclair, Folge 2000, „Das Höllenkreuz“Gerade gestern waren wir mit Robin Brosch im Studio, der schon in Folge 103 als Professor Chandler mit John Sinclair gegen die „Ghoul-Parasiten“ gekämpft hat (cooler Titel, oder?). Die beiden haben sich dort natürlich sehr gut verstanden, weil – kein Witz! – Robin Brosch und Dietmar Wunder schon zusammen ihre Schauspielausbildung absolviert haben. Da darf Professor Chandler natürlich auch in einer der nächsten Folgen nicht fehlen, explizit in Nummer 115, „Der Planet der Magier“. Und drei Mal dürft ihr raten, wohin die Reise diesmal geht! ;-)

Zweiter Gast im Studio war übrigens Jürgen Holdorf, der die Orts- und Zeitansage spricht. Eigentlich hatten wir Jürgen schon für letzte Woche eingeplant, aber leider musste er wegen einer Erkältung passen. Nun aber hat's geklappt, und er hat nicht nur die neuen Ansage-Texte gesprochen, sondern gleich auch noch Material für den nächsten Podcast geliefert, an dem wir bereits arbeiten. Themen gibt es ja genug. So werden wir natürlich auf der Sinclair-Convention am 5. November mit dem Mikro unterwegs sein, um ein paar Stimmen und Impressionen einzufangen. Aber auch die Folge 112 wirft ihre Schatten voraus. Sie befindet sich gerade in der Postproduktion und ist eine dieser berühmt-berüchtigten Einzelfolgen, von denen man denken könnte: „Häh, wieso haben sie die denn jetzt vertont?!“ Aber wir sind sicher: Wenn ihr sie erst mal hört, erübrigt sich diese Frage sehr schnell! Mehr dazu im Podcast im Dezember ...

Im Moment liegt natürlich erst einmal die Folge 2000 an. Ehrlich gesagt, war es ein ganz schönes Manöver, die Hörspielumsetzung des Romans rechtzeitig fertigzubekommen.

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Herzlich willkommen im neuen JOHN SINCLAIR-Hörspielblog! – Was wir schon sehr lange im Sinn hatten, ist mit diesem ersten Eintrag Wirklichkeit geworden: ein Blog, in dem wir regelmäßig alle zwei Wochen über unsere Arbeit an den JOHN SINCLAIR-Hörspielen berichten werden, über Hintergründe, Produktionsfortschritte – und natürlich über die Folgen, die als Nächstes erscheinen werden.

Da stellt sich zunächst natürlich einmal die Frage, wer „wir“ sind ... Wir sind die, die die JOHN SINCLAIR-Hörspiele für Lübbe Audio produzieren: nämlich Dennis Ehrhardt, der die Skripte schreibt und bei den Aufnahmen Regie führt, und Sebastian Breidbach, der für die anschließende Vertonung verantwortlich zeichnet.

Sounddesigner Sebastian Breidbach (links unten) und Skriptautor und Regisseur Dennis Ehrhardt bei den Aufnahmen zu JOHN SINCLAIR

Natürlich besteht das Team, das an JOHN SINCLAIR werkelt, noch aus viel mehr Leuten, die wir euch nach und nach vorstellen werden. Wir beide jedoch werden alle zwei Wochen diesen Blog füllen  – und zwar an jedem zweiten Freitag, beginnend heute am 14. Oktober 2016. Der nächste Beitrag wird also am 28. Oktober erscheinen.

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